Was sich in piblaster geändert hat.
Neue Funktionen und Verbesserungen, chronologisch — die aktuellsten zuerst.
- Verbessert
Gruppen drehen sich jetzt mitsamt Inhalt
Wer mehrere Elemente zu einer Baugruppe zusammenfasst, kann sie jetzt wie ein einzelnes Bauteil drehen. Vorher kippte nur der Rahmen, der Inhalt blieb stehen.
- Drehen um 90° erfasst alle Elemente innerhalb der Gruppe, auch mehrfach verschachtelte.
- Tag-Nummern und Zusatzbeschriftungen wandern mit, bleiben aber waagerecht und damit lesbar.
- Shift beim Drehen dreht gegen den Uhrzeigersinn.
- Verbessert
Der Bildausschnitt bleibt, wo er ist
Bei einigen Aktionen sprang oder flackerte die Ansicht kurz auf das ganze Blatt. Zoomstufe und Ausschnitt bleiben nun in jedem Fall erhalten.
- Betrifft das Setzen eines Verzweigungspunkts, „Declare as PID shape“ und die Schriftgröße der Tag-Nummern.
- Auch beim Anlegen einer neuen Revision und beim Import weiterer Seiten bleibt die Ansicht stehen.
- Bei mehrseitigen Fließbildern bleibt zusätzlich die aktive Seite ausgewählt.
- Neu
Eigene Formen zu vollwertigen P&ID-Elementen machen
Sonderapparate, für die es kein Standardsymbol gibt, lassen sich jetzt selbst zeichnen und wie jedes andere Bauteil behandeln — inklusive Tag-Nummer und Stücklisten-Eintrag.
- „Declare as PID shape“ verwandelt ein Rechteck, einen Kreis oder eine ganze Gruppe in ein getaggtes Element (Kategorie C).
- Neuer Verzweigungspunkt für T-Abzweige, geführt als eigenes Element mit den Tags J1, J2, …
- Zeichenwerkzeuge direkt in der Leiste: Rechteck, Ellipse, Polygon, Linie ohne Pfeile und Textfeld.
- Die Drehen-Schaltfläche arbeitet in 90°-Schritten statt in 45°-Schritten.
- Neu
Geführte Einführungstour für den Einstieg
Neue Nutzer werden einmal durch den kompletten Ablauf geführt — von der ersten Form bis zur fertigen Stückliste.
- Die Tour erklärt Schritt für Schritt und lässt die App dabei voll bedienbar: Sie arbeiten mit, statt nur zuzusehen.
- Ein Zurück-Link führt zu vorigen Schritten, wenn Sie etwas nochmal sehen möchten.
- Über das Fragezeichen oben rechts in der Projektauswahl lässt sich die Tour jederzeit wiederholen.
- Verbessert
Schutz vor versehentlichen Änderungen
Mehrere kleine Eingriffe, die zusammen für deutlich weniger Ärger beim Zeichnen sorgen.
- Nicht aktive Ebenen werden automatisch gesperrt — der Zeichnungsrahmen lässt sich nicht mehr aus Versehen verschieben.
- Formen werden nicht mehr ungefragt zu Gruppen zusammengefasst, wenn man sie übereinander ablegt. Das Einfügen eines Ventils in eine bestehende Leitung funktioniert weiterhin.
- Formatänderungen an einer Gruppe — Farbe, Linienstil, Rahmen — wirken auf alle enthaltenen Elemente.
- Die Werkzeugleiste wurde von doppelten Schaltflächen befreit.
- Neu
Eigene Formbibliotheken für Sie und Ihr Team
Häufig gebrauchte Formen müssen nicht mehr jedes Mal neu gezeichnet werden. Sie landen in einer Bibliothek in der linken Leiste — persönlich oder für die ganze Firma.
- „My Lib“ für die eigenen Formen, „Team Lib“ für alle Kolleginnen und Kollegen im selben Team.
- Das Plus-Zeichen am Bibliothekskopf legt die aktuelle Auswahl direkt ab — kein Umweg über Dialoge.
- Team-Administratoren können Bibliotheken anlegen, umbenennen und Einträge entfernen.
- Zusätzlich pflegen wir Standardbibliotheken, die in jedem Konto verfügbar sind.
- Neu
Beschriftungen frei positionierbar
Tag-Nummern kleben nicht mehr am Bauteil. Sie sind eigene Objekte und lassen sich dorthin ziehen, wo im Fließbild Platz ist.
- Ein gelber Anfasser an der Tag-Nummer macht sie greifbar und frei verschiebbar; bestehende Projekte werden beim Öffnen automatisch umgestellt.
- Zusätzlich zur Tag-Nummer lassen sich Name, Größe und Material am Bauteil anzeigen — einzeln über die Stückliste ein- und ausblendbar.
- A− und A+ in der Leiste ändern die Schriftgröße aller Tag-Nummern einheitlich.
- Symbole mit festem Buchstaben wie M, P, T oder G behalten ihre Kennzeichnung.
- Verbessert
Stückliste mit Koordinaten und eigener Reihenfolge
Jedes Bauteil ist auf dem Ausdruck wiederzufinden, und die Reihenfolge der Positionen bestimmen Sie selbst.
- Der Zeichnungsrahmen hat ein Koordinatenraster A–E × 1–5, die Stückliste nennt zu jedem Element das passende Feld.
- Die Positionen lassen sich per Drag & Drop sortieren — die Reihenfolge übernimmt auch die Tabelle auf dem Blatt.
- Stutzen erscheinen eingerückt unter ihrem Bauteil statt als eigene Position.
- Der Name ist direkt im Detailbereich editierbar, und ob die Stückliste geöffnet ist, wird pro Nutzer gespeichert.
Alles davon steckt in der aktuellen Version.
Kein Update nötig: piblaster läuft im Browser, Sie arbeiten immer mit dem neuesten Stand.
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